Friday, July 20, 2018

USA news on Youtube Jul 20 2018

 Ein Skandal um pseudo-wissenschaftliche Verlage, die bundesweit Tausende Forscher zu Publikationen in wertlosen Online-Zeitschriften verleiten, bringt den Ruf von Wissenschaft und Forschung auch in Sachsen-Anhalt in Gefahr

 Von einem „korrumpierten System" sprach Martin Lohse, Vize-Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle

Er kritisierte, durch zunehmenden „Publikationsdruck" auf Forscher entstünden Marktnischen, in denen windige Verlage mit dem Veröffentlichen ungeprüfter Schriften Geld machen könnten

Das schade dem Vertrauen in die Wissenschaft: „Ich finde, dass man das nicht abtun kann", sagte Lohse der MZ

„Wir müssen prüfen, was wir dagegen tun können." Regeln der Wissenschaft werden ignoriert Bundesweit seien mehr als 5

000 Wissenschaftler betroffen, berichteten NDR, WDR und die Süddeutsche Zeitung am Donnerstag

Problematisch an den unseriösen Verlagen: Sie ignorieren die Regeln der Wissenschaft

Seriöse Publikationen veröffentlichen nur Studien, die zuvor von anerkannten Experten geprüft wurden

Doch den Recherchen zufolge geschah dies in diesen Fällen nicht ausreichend, Stichproben belegten das

Fazit: Die Veröffentlichungen durch dubiose Verlage im Ausland seien ein rasant wachsendes Geschäft

 Ein Grund für boomende Geschäfte mit dem Renommee: die Sorge von Nachwuchsforschern um die eigene Karriere

„Junge Wissenschaftler spüren die Erwartungshaltung, viel veröffentlichen zu müssen", so Lohse

Das betreffe häufig Forscher, die auf einen Doktortitel hinarbeiten, und Nachwuchskräfte, die feste Jobs im Wissenschaftsbetrieb anstreben

„Seit Jahren werden Wissenschaftler mit E-Mails überschwemmt, in denen Verlage werben: Bitte publiziert bei uns", so Lohse

Fällig würden „teils unverschämte Kosten" über Tausende Euro. Nun steht bundesweit der Verdacht im Raum, dass Steuergeld in wertlose Online-Publikationen geflossen ist

Neben hoher Erwartungen seien auch Geltungsdrang und Unwissenheit Gründe für den Weg über wertlose Online-Journale, sagte der Leopoldina-Vizepräsident

Ausmaß des Problems in Sachsen-Anhalt ist unklar Der Druck, reihenweise Studien zu veröffentlichen, wird in den USA mit einem geflügelten Wort beschrieben: „Publish or perish", veröffentliche oder gehe unter

Lohse forderte, an Universitäten und Forschungseinrichtungen dürfe Quantität nicht zur einzigen Währung werden

„Es wäre doch auch absurd gewesen, Beethoven vorzuwerfen, dass er nur neun Symphonien komponiert hat, bloß weil es jemanden gibt, der hundert geschafft hat

" Das Ausmaß des Problems in Sachsen-Anhalt ist unklar. „Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg nimmt dieses Problem ernst", teilte die Hochschule der MZ mit

Der MDR hatte unkonkret über Fälle an der Uni berichtet. Eine Sprecherin sagte, es lägen derzeit keine verlässlichen Daten vor, um welche Journale es sich handele und wie viele Wissenschaftler darin publiziert hätten

 „Zum jetzigen Zeitpunkt über Größenordnungen zu sprechen, wäre reine Spekulation und unseriös, es bleibt die Auswertung der Datenerhebung abzuwarten

" Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg schloss am Donnerstag Publikationen für zwei der verdächtigten ausländische Verlage aus

 Der Skandal erreichte am Donnerstag auch die Bundespolitik: Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) forderte „im Interesse der Wissenschaft" eine gründliche Untersuchung der Fehlentwicklungen

(mz)

For more infomation >> Fachverlage täuschen Seriosität vor und veröffentlichen massenhaft Studien ohne Qualitätsprüfung. Le - Duration: 6:45.

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Médicos pidieron a Pacquiao no pelear ante Matthysse - Duration: 3:33.

  MÉXICO – Manny Pacquiao se enteró de un mal menor del corazón una semana antes de su pelea con Lucas Matthysse del pasado fin de semana en Malasia y le recomendaron suspender la pelea; sin embargo, quiso tomar el riesgo y subió al ring con ello en mente, reveló su vocero Aquiles Zonio

 De acuerdo con Zonio, Pacquiao sintió algo de insuficiencia al respirar y le practicaron unos estudios el 8 de julio donde le informaron que tenía una condición de nacimiento; sin embargo, cuando le realizaron un electrocardiograma mientras realizaba algo de ejercicio se dieron cuenta que el funcionamiento de su corazón mejoraba

 "Sin que muchos lo supieran, Pacquiao fue al Cardinal Santos Memorial Hospital en Manila cerca de las 3pm del 8 de julio, después de que sintiera dificultad en múltiples ocasiones para respirar durante su preparación para la pelea del 15 de julio con Matthysse", escribió Zonio para el portal PhilBoxing

 "Nadie sabía de esto, ni un miembro de su equipo ni de su familia. No quería que nadie de su familia se preocupara", añadió el vocero

 "Un angiograma es una prueba que se usa para detectar problemas del corazón (…). Pacquiao dijo después del angiograma que los doctores le dijeron que sufre de un mal del corazón innato y le recomendaron no pelear el 15 de julio

Pacquiao protestó y le dijo a los doctores que la pelea debía seguir sin importar lo que pasara

Y firmó su salida", detalló. "Me pidieron correr mientras le hacían un electrocardiograma

El resultado fue impresionante. Los estudios mostraron que mi ritmo cardiaco mejoraba mientras mi actividad física incrementaba", confió Pacquiao, según su vocero, que señaló que los estudios se realizaron entre las 3:00 am y 7:00 am del día 9 de julio, antes de volver a Kuala Lumpur, Malasia, sede de la contienda, por la tarde de ese día

 "Los que estaban conmigo estaban tristes y llorando. Pero les dije, no se preocupen, voy a estar bien y hare todo para la pelea", destacó Pacquiao, que informó luego a su entrenador Buboy Fernández

 "Buboy lloraba mientras se enteraba de lo sucedido. Pero le dije que tenía que estar fuerte y continuar con lo que estaba haciendo

Dios se iba a hacer cargo del resto", indicó el multicampeón, en el relato de su vocero

 Pacquiao noqueó en siete rounds a Matthysse, y ha dicho que quiere volver en noviembre al ensogado, ya sea en Estados Unidos o Inglaterra, lo cual seguramente provocará que le hagan pruebas más exhaustivas para descartar cualquier peligro en caso de subir nuevamente al ring

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Redmond - Der Software-Riese Microsoft hat Umsatz und Gewinn dank seines brummenden Cloud-Geschäfts - Duration: 4:37.

 Der Software-Riese Microsoft hat Umsatz und Gewinn dank seines brummenden Cloud-Geschäfts kräftig gesteigert

 Im vierten Geschäftsquartal (bis Ende Juni) legte der Überschuss im Jahresvergleich um knapp zehn Prozent auf 8,9 Milliarden Dollar (7,6 Mrd Euro) zu, wie Microsoft am Donnerstag nach US-Börsenschluss am Konzernsitz in Redmond (US-Bundesstaat Washington) mitteilte

Die Erlöse stiegen um mehr als 17 Prozent auf 30,1 Milliarden Dollar.  Die Erwartungen der Analysten übertrafen die Quartalszahlen klar

Die Marktreaktion fiel dennoch relativ verhalten aus - nachbörslich drehte die Aktie nach anfänglichen Kursverlusten zwar rasch ins Plus, konnte aber keine großen Sprünge machen

Allerdings hatte der Kurs seit Jahresbeginn auch schon um rund 22 Prozent zugelegt

 Microsoft kann sich weiter auf das lukrative Cloud-Geschäft mit IT-Diensten im Internet verlassen

Insbesondere die boomende Azure-Plattform für Unternehmen erwies sich mit einem Umsatzplus von 89 Prozent abermals als Wachstumstreiber

Die Ergebnisse spiegelten das große Vertrauen der Kunden in Microsofts Cloud wider, sagte Konzernchef Satya Nadella

Die Tochter Linkedin blieb ebenfalls auf Expansionskurs und steigerte die Erlöse um starke 37 Prozent

 Bei Software-Produkten gab es ebenfalls deutliche Zuwächse, vor allem die Online-Version des Büroprogramms «Office 365» blieb sehr gefragt, hier kletterten die Erlöse um 38 Prozent

Sogar in der klassischen PC-Sparte mit dem Windows-Geschäft lief es überraschend rund - hier stieg der Umsatz um 17 Prozent auf 10,8 Milliarden Dollar

Dieser Geschäftsbereich steuert noch immer den größten Teil der Einnahmen bei, hatte sich aber zwischenzeitlich zum Bremsklotz entwickelt

 Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr erhöhte Microsoft den Umsatz um 14 Prozent auf 110,4 Milliarden Dollar

Der Nettogewinn brach hingegen wegen einer hohen Sonderlast aufgrund der US-Steuerreform von 25,5 Milliarden auf 16,6 Milliarden Dollar ein

Das bereinigte operative Ergebnis wuchs hingegen um 21 Prozent auf 35,1 Milliarden Dollar

«Wir hatten ein unglaubliches Jahr», freute sich Microsoft-Chef Nadella. Die frühen Investitionen ins Cloud-Geschäft zahlten sich nun aus, man werde weiter auf Innovationen setzen

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Trump sorprende hasta al líder de Inteligencia de EU - Duration: 3:17.

 WASHINGTON. El director nacional de Inteligencia (DNI), Dan Coats, se mostró este jueves atónito al enterarse durante una entrevista en directo de que la Casa Blanca había invitado al presidente ruso, Vladimir Putin, a visitar Washington, noticia ante la que reaccionó asegurando con sorna que será "algo especial"

 Repítemelo ¿Te he escuchado.? Bueno, eso va a ser algo especial", dijo un sorprendido Coats cuando la periodista Andrea Mitchell, que ejercía de moderadora en el foro de seguridad Aspen Security, le preguntó si sabía de la invitación ordenada por el presidente de EE

UU., Donald Trump, apenas unos minutos antes.  Además de estas palabras, su sonrisa y un profundo suspiro, pusieron en evidencia que el máximo responsable de los servicios de espionaje estadounidense apenas podía dar crédito a lo que estaba escuchando

 Fusiona la revista Time a Trump y… a Putin en su portada  A pesar de que Coats participó este jueves en una reunión del Gabinete en la Casa Blanca, en la que supuestamente Trump debía informar a su equipo de su gira europea, en la que mantuvo el lunes un encuentro privado con Putin en Helsinki, el director del DNI dijo que no conocía aún el contenido de dicha reunión

 El pasado día 16, Coats ya acaparó numerosas portadas al defender la labor de las agencias de inteligencia del país pocos minutos después de que el presidente de EE

UU. pusiera en tela de juicio su fiabilidad durante la rueda de prensa conjunta que ofreció con Putin en Helsinki

 Las palabras del inquilino de la Casa Blanca generaron tal revuelo que el propio Trump tuvo que salir al paso de sus declaraciones previas y asegurar que se había expresado "mal" al decir que no veía razón por la cual el Kremlin hubiera podido querer medrar en las últimas elecciones, tal y como denuncian el FBI, la CIA y el DNI

 Coats quiso hoy dar crédito al mandatario por esta aclaración al no querer "ir más allá" a la hora de comentarla, si bien deseó que Trump "hubiera hecho una declaración diferente"

 Por último, el funcionario insistió en que Moscú intentó adulterar las elecciones presidenciales de 2018 y sostuvo que, aunque existen "otros" actores que tienen el potencial para intentar hacerlo, es "innegable" que el Kremlin lideró la operación

 Básicamente, ellos son los que están intentando socavar nuestros valores más fundamentales y distanciarnos de nuestros aliados

Ellos son los que están intentado causar estragos en nuestro proceso electoral", concluyó Coats

   klt

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