Friday, June 15, 2018

USA news on Youtube Jun 16 2018

Bhad Bhabie, aka Danielle Bregoli, the 15-year-old rapper who first gained notoriety from an appearance on "Dr

Phil" that went viral — spawning her signature line, "Cash me outside, how 'bout dat?" — drew a heavy industry crowd to the Roxy on Thursday night

The line for her first Los Angeles performance snaked down the Sunset Strip hours before Bhad Bhabie's set time of 10 p

m. She would perform for 45 minutes in the sweltering, packed-to-the-gills venue (capacity: 500), which was sold-out for the night

At one point during her performance, Bregoli danced provocatively as singer Pia Mia sat stoically in a chair (watch a clip below)

Perhaps not coincidentally, Robin Antin, choreographer and creator of the Pussycat Dolls, was spotted in the V

I.P. area; Pia Mia is reportedly going to be fronting a "next generation" version of the group, taking over the Nicole Scherzinger role

Also seen taking in the show was practically the entire Artist Partner Group team, led by founder and CEO Mike Caren and including Aton Ben-Horin, Global VP of A&R for Warner Music Group, as well as artists Baby Ariel and Daniel Skye, and Bregoli's managers, Adam Kluger and Dan Roof (read all about how they partnered with the phenom in our previous Bhad Bhabie coverage)

An enthusiastic Billie Eilish was also in attendance. Bhad Bhabie just this week released a new record called "Trust Me" featuring Ty Dolla Sign, marking a major co-sign for the hip-hop newcomer

The "Bhanned in the USA" tour, featuring opener Asian Doll, has performed 26 dates so far, many of them sold out

In July, Bhad Bhabie heads to Europe for festival dates.

For more infomation >> Bhad Bhabie Draws Heavy Music Industry Crowd to First Los Angeles Show - Duration: 3:16.

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Im Streit zwischen Kaffeeketten und einer Gesundheitsorganisation stellt sich der US-Bundesstaat auf - Duration: 7:01.

Die kalifornische Gesundheitsbehörde will ein Warnsiegel für Kaffeeprodukte kippen

Ein Richter hatte zuvor Starbucks und Co. verpflichtet, auf die Krebsgefahr durch Kaffee hinzuweisen

Die Wirkung des Stoffs Acrylamid, der beim Röstprozess entsteht, ist jedoch umstritten

 Seit einigen Tagen ist in kalifornischen Supermärkten eine Kaffeepad-Marke erhältlich, die den Namen "Death Wish Coffee" trägt

Doch der "Todeswunsch-Kaffee" mit dem Totenkopf-Logo, dessen Name sich aus seiner angeblichen Stärke ableitet, ist spät dran: Im März hatte ein kalifornischer Richter entschieden, dass Kaffeetrinken grundsätzlich eine Art Todeswunsch darstellt

 Er gab der bereits acht Jahre laufenden Klage einer gemeinnützigen Gesundheitsorganisation statt, Hunderte Kaffeeröster und Coffeeshop-Betreiber von Starbucks über McDonald's bis zu Oma-Cafés zu Krebshinweisen auf ihren Kaffeeprodukten zu verpflichten

Einige Coffeeshops hatten die Warnungen bereits länger prophylaktisch in ihren Läden platziert

 Das Urteil hatte heftige Diskussionen ausgelöst: Die entsprechende Substanz Acrylamid entsteht beim Röstprozess und hatte in hohen Dosen in Tierversuchen Krebszellen produziert

Beim Menschen konnte ein Zusammenhang nicht nachgewiesen werden, als unbedenklich gilt Acrylamid jedoch ebenfalls nicht

Weil es grundsätzlich bei der Erwärmung auf Temperaturen von mehr als 120 Grad entsteht, gibt es in Europa entsprechende Produktionsvorschriften zur Senkung des Acrylamidgehalts

 In Kalifornien hätten die Röster hohe Strafen zahlen müssen, wenn sie auf die Warnhinweise verzichtet hätten

Nun hat sich jedoch das Gesundheitsamt des Bundesstaats auf ihre Seite gestellt: Am Freitag legte die Behörde einen Vorschlag vor, Kaffee von der entsprechenden Warnliste zu streichen

Eine Prüfung von mehr als Tausend Studien, die diese Woche die Weltgesundheitsorganisation WHO herausgegeben hatte, habe keinen ausreichenden Hinweis auf eine Krebsgefahr durch Kaffeegenuss ergeben

Damit korrigiert das Gesundheitsamt seine eigene Einschätzung von vor zehn Jahren

Bekannt für seine Warnhinweise  Kalifornien ist im ganzen Land für seine Warnhinweise bekannt

1986 hatten die Bürger in einer Volksabstimmung für eine Kennzeichnungspflicht von Produkten gestimmt, deren Bestandteile Krebs oder Geburtsdefekte auslösen können

Von anfangs 30 wuchs die Zahl der gelisteten Substanzen auf inzwischen mehr als 900

 Restaurants oder Supermärkte reagieren mit oft generischen Auszeichnungen auf Speisekarten und Regalen, die vage auf eine mögliche Gesundheitsgefahr der angebotenen Produkte hinweist, ohne Details zu nennen (zum Beispiel: "Bohren, sägen, schmirgeln oder die maschinelle Verarbeitung von Holzprodukten kann Sie Holzstaub aussetzen, einer Substanz, die dem Bundesstaat Kalifornien als Erreger von Krebs bekannt ist")

Neben Lebensmitteln sind auch Möbel, Geschirr oder Textilien häufiger mit Warnhinweisen versehen

 Hinter der Debatte um den Kaffee steckt auch die philosophische Frage, ob die Warnhinweise wirklich etwas verändern und ob der Staat nicht überreguliert

Befürworter verweisen darauf, dass Hersteller versuchen, den Warnhinweisen zu entgehen und deshalb inzwischen weniger Chemikalien einsetzen

Konsumenten ihrerseits würden bei ihrem Einkauf bewusster vorgehen. Entscheiden die Kunden wirklich bewusster?  Gegner kritisieren, dass die Kennzeichnung keinen wissenschaftlichen Nachweis von Gesundheitsschäden für den Menschen voraussetzt und deshalb viel zu viele Produkte ein solches Label erhalten

Dies führe wiederum dazu, dass Konsumenten echte Gesundheitsgefahren und reine Pro-Forma-Kennzeichnungen nicht unterscheiden könnten - und deshalb das Label einfach ignorierten

 Der US-Kongress in Washington arbeitet im Moment an einem Gesetzentwurf , der wissenschaftsbasierte Kriterien für Warnhinweise auf Lebensmitteln oder anderen Produkten verlangt

"Wenn wir verpflichtende Krebswarnungen auf einer Tasse Kaffee haben, ist etwas völlig schief gelaufen", erklärte der demokratische Abgeordnete Kurt Schrader aus dem kalifornischen Nachbarstaat Oregon

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