Tuesday, June 5, 2018

USA news on Youtube Jun 6 2018

Jennifer Lawrence has a new secret boyfriend, Page Six has exclusively learned. "The Hunger Games" star has been quietly dating a dashing New York art gallerist named Cooke Maroney

Mystery man Maroney works as a director at New York's venerable Gladstone Gallery, which reps artists including Lena Dunham's dad, Carroll Dunham, as well as Richard Prince, Anish Kapoor, Ugo Rondinone and Bjork's ex, Matthew Barney

We hear that Lawrence and Maroney were introduced by J.Law's BFF, Laura Simpson

A source told Page Six of Lawrence and her new beau: "They met through Jen's friend Laura … The relationship has been going on a few weeks

But they have been very private and careful not to be seen together." Lawrence recently split from director Darren Aronofsky in November because, sources told Page Six, the star, 27, and the director, 49, were "at different places in their lives

" But they've remained close and she even presented the director of her film, "Mother!," with an award at BAM last week

She's has also previously been romantically linked to Coldplay rocker Chris Martin and "X-Men" franchise co-star Nicholas Hoult

Sources say mysterious Maroney is 33. He's known to be seen at high-end art openings around town and formerly worked at the famed Gagosian gallery

Reps for Lawrence did not get back to us. Neither did Maroney, or his gallery. Page Six previously reported that Amber Heard is dating another hot young art dealer in town, Vito Schnabel, who was previously linked to Heidi Klum

Meantime, Hollywood playboy and singer John Mayer told Andy Cohen this week, "Jennifer Lawrence … just doesn't want anything to do with me

" Her new romance is yet another reason to add to the list.

For more infomation >> Jennifer Lawrence has a new secret boyfriend, Page Six has exclusively learned. - Duration: 2:22.

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Facebook gab Daten auch an chinesische Firmen weiter - Duration: 5:06.

Facebook muss sich erneut für seinen Umgang mit Nutzerdaten rechtfertigen: Diese sollen weltweit an Dutzende Konzerne geflossen sein - auch an den von den USA als Risiko eingestuften Handyhersteller Huawei

Die Aufregung um den Missbrauch von Facebook-Daten durch die britische Analysefirma Cambridge Analytica hat sich noch nicht gelegt, da taucht neue Kritik an den Betreibern des Netzwerkes auf

Die "New York Times" berichtete, dass Daten von Facebook-Profilen über Jahre an weltweit rund 60 Firmen weitergegeben worden waren

Dazu sollen auch chinesische Technologie-Konzerne zählen, etwa die Handyhersteller Huawei, OPPO und TCL sowie die Computerfirma Lenovo

FAQ Neues Datenschutzrecht Nach langen Verhandlungen gilt ab dem 25. Mai das neue EU-Datenschutzrecht

Doch wer kontrolliert die neuen Regeln? Und was passiert bei Verstößen? Claudia Kornmeier mit Antworten

14.05.2018 | mehr Mehr zum Thema Cambridge Analytica schließt, 02.05.2018 Bis zu 310

000 deutsche Facebook-Nutzer betroffen, 05.04.2018 Facebook bestätigt Daten-Weitergabe Der Zugriff auf die Daten der Facebook-Nutzer sei vertraglich geregelt gewesen

So hätten die Firmen etwa auf den Beziehungs- und Karrierestatus des Facebook-Mitglieds sowie auf Daten von dessen Facebook-Freunden zugreifen können

Facebook bestätigte die Datenpartnerschaften. So hätten den Nutzern des Netzwerks ihre Kontodaten auch auf dem Handy zugänglich gemacht werden sollen

Die Weitergabe der Daten von Freunden bestritt das Unternehmen jedoch. Zudem betonte Facebook, mehr als die Hälfte der Verträge bereits aufgekündigt zu haben

Auch die Zusammenarbeit mit Huawei solle noch in dieser Woche beendet werden. Links Der Bericht der "New York Times" vom 05

06.2018 Fokus auf chinesischen Handykonzern Huawei Gerade die Weitergabe von Daten an den chinesischen Smartphone-Hersteller war in den USA auf massiven Widerstand gestoßen

Denn schon 2012 hatte der US-Geheimdienst erstmals vor Huawei gewarnt. Mittlerweile wurde der Konzern als nationale Bedrohung eingestuft

Die USA befürchten, dass über dessen Technologie Spionage betrieben oder Cyberangriffe ausgeübt werden könnten

Mehr zum Thema Chinas Huawei erobert den Smartphonemarkt Im Skandal um den möglichen Missbrauch der Facebook-Daten von weltweit bis zu 87 Millionen Facebook-Mitgliedern durch Cambridge Analytica hatte Facebook-Chef und Gründer des Netzwerks, Mark Zuckerberg, wiederholt Fehler eingeräumt

Er hatte sowohl vor dem US-Kongress als auch vor dem EU-Parlament Stellung zu dem Skandal genommen

Facebook hat angekündigt, Nutzerdaten künftig deutlich besser schützen zu wollen

For more infomation >> Facebook gab Daten auch an chinesische Firmen weiter - Duration: 5:06.

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Trump feuert Mitarbeiterin nach abfälliger Bemerkung über McCains Krebserkrankung - Duration: 3:17.

US-Präsident Donald Trump hat eine Mitarbeiterin gefeuert, die sich abfällig über den krebskranken Senator John McCain geäußert hatte

Kelly Sadler arbeite nicht länger im Präsidentenbüro, hieß es in einer knappen Erklärung von Vize-Regierungssprecher Raj Shah

Medienberichten zufolge hatte Sadler im Mai zum Widerstand McCains gegen die zu diesem Zeitpunkt designierte CIA-Chefin Gina Haspel sagte: "Es macht nichts, er stirbt sowieso

" Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses sagte dazu dem Sender CNN, Sadler habe einen Witz machen wollen, der missraten sei

Eine offizielle Entschuldigung des Weißen Hauses für die Bemerkung gab es aber nicht

Die Nominierung Haspels für die Spitze des Auslandsgeheimdienstes hatte McCain abgelehnt, weil die 61-Jährige früher an einem Programm zur Inhaftierung und brutalen Vernehmung von Terrorverdächtigen in versteckten Gefängnissen im Ausland beteiligt war

McCain ist ein entschiedener Gegner der Folter - er war selber als Kriegsgefangener in Vietnam von den Vietcong gefoltert worden

Der 81-jährige Republikaner McCain leidet an einem aggressiven Hirntumor. Er kämpft in seinem Heimatstaat Arizona gegen die Krankheit an und kann sein politisches Amt nur noch in sehr begrenztem Umfang wahrnehmen

Der Veteran des Vietnamkriegs und langjährige Senator genießt über die Parteigrenzen hinweg großes Ansehen (lesen Sie hier ein Porträt über ihn)

McCain ist ein harter Kritiker Trumps, ihr Verhältnis gilt als zerrüttet. Im Wahlkampf hatte sich Trump darüber mokiert, dass McCain als Kriegsheld gilt

Für ihn sei der Senator "kein Held", sagte Trump damals: "Ich mag Leute, die nicht gefangen wurden, okay?" Trump hatte selbst einst den Wehrdienst umgangen

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