Tuesday, June 5, 2018

USA news on Youtube Jun 5 2018

Every single time I push through that initial feeling of fear,

I know growth is coming. Fear need not be something we avoid, but something we lean into.

It's an announcement that changed no matter the outcome is coming.

If only we just pushed through it. So let's change the way we think about fear

moving forward. Fear isn't something that should scare us. It's something that should

ignite us, because it's the things that scare us that are the things absolutely

worth doing. That provides the biggest opportunities for growth.

And no matter what the outcome, no matter what our industry. Leaning into the things that

scare us, is exactly what it's going to take for all of us to change the world

Thank you so much, and enjoy the rest of the conference.

For more infomation >> Tianna Bartoletta - Push trough your fear - Duration: 0:55.

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US-Präsident Donald Trump hat wegen des Hymnenstreits den Super-Bowl-Champion Philadelphia Eagles au - Duration: 3:17.

US-Präsident Donald Trump hat wegen des Hymnenstreits den Super-Bowl-Champion Philadelphia Eagles ausgeladen und den für Dienstag geplanten traditionellen Empfang des Meisters der Football-Profiliga NFL im Weißen Haus abgesagt

Washington - Zuvor hatten mehrere Spieler der Eagles erklärt, dass sie das Treffen mit dem umstrittenen Trump boykottieren würden

Nach Angaben der New York Times hatten weniger als zehn Teammitglieder ihre Teilnahme an der Zeremonie zugesagt

"Die Philadelphia Eagles können nicht mit ihrem gesamten Team kommen", wurde Trump in einem Statement zitiert: "Sie streiten mit ihrem Präsidenten, nur weil er darauf besteht, dass sie während der Hymne mit der Hand auf dem Herzen stehen, um die großartigen Männer und Frauen unseres Militärs und die Menschen unseres Landes zu ehren

" Seit fast zwei Jahren knien immer wieder NFL-Spieler beim Abspielen der US-Hymne, um gegen Rassismus, soziale Ungerechtigkeit und Polizeigewalt zu protestieren

Der erstmals vom damaligen San-Francisco-Quarterback Colin Kaepernick durchgeführten Aktion schlossen sich auch Sportler außerhalb des Footballs an

Trump hatte immer wieder gegen die seiner Meinung nach unpatriotischen Spieler gehetzt

Ab Beginn der neuen Saison ist der Kniefall bei der Hymne unter Strafe gestellt. Lediglich das komplette Fernbleiben der Hymne ist gestattet

"So viele Lügen", schrieb Wide Receiver Torrey Smith bei Twitter: "Niemand hat das Treffen abgelehnt, nur weil Trump will, dass wir bei der Hymne stehen

Und der Präsident verbreitet weiterhin die falsche Erzählung, dass die Spieler gegen das Militär sind

" Philadelphias Bürgermeister Jim Kenney erklärte, die Ausladung zeige lediglich, dass "der Präsident kein wahrer Patriot ist, sondern ein schwacher Egomane, der Angst davor hat eine Party auszurichten, zu der niemand gehen will

" Zudem erklärte er: "Unser Rathaus ist für eine Feier immer offen."SID

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